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Retorio Produkt-Updates: Pause, Webhooks und eigene Rollen.
The Retorio News Team03.11.2026, 05:25:253 min read

Produkt-Update November: Pause, Webhooks und eigene Rollen

Produkt-Update November 2026: Pause, Webhooks und eigene Rollen
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MÜNCHEN – 3. November 2026 – Einmal im Monat fassen wir zusammen, was neu auf der Plattform ist, damit Admins und Enablement-Teams an einer Stelle sehen, was sich geändert hat und was sie aktivieren können.

Dieses Update umfasst drei Neuerungen: Pause in Echtzeit-Gesprächen, Webhooks für Coaching-Ergebnisse und rollenbasierte Zugriffskontrolle für Admins.

Die Pause hilft Nutzern im Gespräch, Webhooks verbinden Coaching-Ergebnisse mit Ihren Systemen, und eigene Rollen legen fest, was jeder Admin darf.

Pause: kurz nachschlagen, dann weitersprechen

Seit dem 8. Oktober können Nutzer ein Echtzeit-Gespräch anhalten, um etwas nachzuschlagen, etwa ein Produktdetail oder einen Preis, und es danach an derselben Stelle fortsetzen. Das Gespräch wird eingefroren, der Avatar bleibt im Bild, und ein Countdown zeigt, wie viel Pausenzeit noch bleibt. Wird die Pause gedrückt, während der Avatar noch spricht, beginnt sie, sobald der Nutzer an der Reihe ist.

Ein pausiertes Echtzeit-Gespräch in Retorio. Die Avatarin Julia bleibt im Bild. Im Bild stehen außerdem Conversation paused, die verbleibende Zeit und ein Resume-Button. Rechts unten die eigene Kachel mit Initialen und ausgeschalteter Kamera, rechts das Goals-Panel.

Beispiel: Eine Kundin fragt, was genau im Premium-Paket enthalten ist. Der Vertriebsmitarbeiter pausiert das Gespräch, prüft das Produktblatt und setzt es dann fort.

Admins legen pro Szenario im Szenario-Editor fest, ob Pausen erlaubt sind. Ist die Pause aktiviert, stellen sie drei Grenzen ein:

  • Maximale Dauer einer Pause: wie lange eine einzelne Pause dauern darf, 1 bis 10 Minuten (Standard: 2). Wenn die Grenze für eine einzelne Pause erreicht ist, wird das Gespräch automatisch fortgesetzt.
  • Maximale Pausenzeit insgesamt: wie viel Pausenzeit im ganzen Gespräch zur Verfügung steht, 1 bis 15 Minuten (Standard: 5).
  • Pausenzeit zählt zum Countdown: standardmäßig aktiviert. Die Option erscheint nur, wenn für das Szenario eine maximale Gesprächsdauer festgelegt ist.
Pauseneinstellungen in einem Retorio-Szenario im Schritt Conversation dynamics: maximale Dauer 15 Minuten, Allow pausing und Paused time counts toward the countdown aktiviert, maximale Einzelpause 2 Minuten, maximale Gesamtpause 5 Minuten.

Beispiel: Für ein Preisgespräch erlaubt der Admin Pausen, behält 2 Minuten pro Pause und 5 Minuten insgesamt bei und rechnet die Pausenzeit auf den 15-Minuten-Countdown an.

Die Pause gibt Nutzern Raum, etwas zu prüfen, ohne das Gespräch zu beenden.


Webhooks: Coaching-Ergebnisse direkt in Ihre Systeme

Seit dem 15. Oktober verbinden Owner oder Admins, deren Rolle Webhooks umfasst, Retorio über Webhooks mit eigenen Systemen. Wenn ein Coaching-Ergebnis vorliegt, sendet Retorio ein Ereignis an einen HTTPS-Endpunkt. Das erste unterstützte Ereignis ist coaching.result.available. Es wird gesendet, wenn jemand ein Echtzeit-Gespräch abschließt und ein Ergebnis erhält.

Webhooks richten Sie im Admin-Bereich Ihres Kontos ein:

  • Bis zu fünf Webhooks pro Organisation, jeweils mit Name, HTTPS-Endpunkt und den gewünschten Ereignissen.
  • Eigene Header, falls Ihr Endpunkt sie braucht.
  • Vor dem Start ein Testereignis senden und jede Zustellung mit ihrem Status im Verlauf nachverfolgen.
  • Webhooks jederzeit bearbeiten, deaktivieren oder wieder aktivieren.
Webhook-Einstellungen in Retorio mit einem Endpunkt unter hooks.example.com für das Ereignis coaching.result.available und einem Pfeil zu Ihrem eigenen Endpunkt, der das Ereignis empfängt.

Beispiel: Ein Vertriebsmitarbeiter beendet ein Echtzeit-Gespräch. Sobald das Ergebnis vorliegt, sendet Retorio das Ereignis coaching.result.available an den Endpunkt, den Ihr IT-Team eingerichtet hat, damit das Ergebnis in Ihren eigenen Systemen erscheinen kann.

Eine integrierte Endpunkt-Anleitung beschreibt das Anfrageformat, die Header und die Prüfung der Signatur. So hat Ihr IT-Team alles an einem Ort.


Rollenbasierte Zugriffskontrolle: festlegen, wer was darf

Die rollenbasierte Zugriffskontrolle ersetzt den Admin-Zugang nach dem Prinzip alles oder nichts. Owner erstellen eigene Rollen mit Berechtigungen in sieben Bereichen: Coaching-Inhalte, Kohorten, Coaching-Nutzer, Analysen, Organisation, Webhooks sowie Team und Rollen. So sieht und ändert jeder Admin nur, was die Rolle erlaubt.

Das Formular New role in Retorio für eine Rolle namens Regional sales manager, mit Berechtigungen pro Bereich. Kohorten, Coaching-Nutzer und Organisation nur lesend, kein Zugriff auf Coaching-Inhalte, Analysen und Webhooks, keine Berechtigung für Team und Rollen ausgewählt.

Beispiel: Eine regionale Vertriebsleitung erhält eine Rolle, mit der sie Kohorten und Coaching-Nutzer einsehen kann, ohne Zugriff auf Coaching-Inhalte, Analysen, Webhooks oder die Verwaltung von Admins.

Zwei Systemrollen, Owner und Admin, sind fest eingebaut und nicht änderbar. Admins können nur Berechtigungen vergeben, die sie selbst haben.


So starten Sie

Alle drei Neuerungen sind verfügbar. Die Pause wird pro Szenario aktiviert. Webhooks richten Owner ein oder Admins, deren Rolle Webhooks umfasst. Eigene Rollen legen Owner an oder Admins, deren Rolle das erlaubt.


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The Retorio News Team
The Retorio News Team covers product updates, AI coaching insights, and data trends from across the Retorio platform.

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